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Schulprogramm

 
Leitsatz 1:
Wir erziehen gemeinsam mit den Eltern zu eigenverantwortlichen, sozial handelnden Kindern.
 
Leitziele
Qualitätsstandards
Maßnahmen
1
Wir ermutigen die Kinder zu selbstständigem Denken und verantwortungsvollem Handeln.
Alle Kinder begreifen sich als Teil der Gemeinschaft und übernehmen Verantwortung für das soziale Miteinander.
Alle Kinder lernen den verantwortungsvollen Umgang mit dem Eigentum anderer.
Alle Lehrer sind offen für Ideen der Kinder zur Weiterentwicklung der Schulgemeinschaft.
- Klassenämter
 
- Wochenreflexion
 
- Schulparlament/Schülerfeedback
- Durch die Grundhaltung der Lehrkraft
2
Wir unterstützen die Entwicklung zu selbstbewussten Persönlichkeiten.
Alle Lehrer verhalten sich wertschätzend dem Kind gegenüber und in der Sache kritisch.
Alle Kinder lernen Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen.
Alle Kinder erfahren Fehler als Teil ihrer Entwicklung.
 
- Kinder nehmen im 4. Schuljahr am Projekt „Mein Körper gehört mir“ teil. Dazu findet auch alle zwei Jahre eine Elternpräsentation für die Eltern der Jahrgänge drei und vier statt.
- Je nach Bedarf nimmt der 4. Jg. an einer „sexualpädagogischen“ Veranstaltung vom Paritätischen Sozialdienst teil.
- Jeder leistet Wiedergutmachung
- Siehe auch: Beratungs-, Präventions- und Erziehungskonzept
- Durch die Grundhaltung der Lehrkraft
3
Wir leben und lernen in einer christlichen Gemeinschaft.
Alle an Schule Beteiligten schätzen einander in ihrer Einmaligkeit und begreifen sich als Teil der Schöpfung Gottes.
Alle Kinder und Lehrer begegnen Menschen mit anderen religiösen Haltungen respektvoll und offen, wobei die Verschiedenheit der Religionen als Bereicherung empfunden wird.
- Durch die Grundhaltung der Lehrkraft als Vorbild
- Einbinden christlicher Riten in den Tagesablauf (z.B. Tagesgebet, christliche Lieder)
- Kennenlernen verschiedener Religionen im Religionsunterricht
- Umgang mit religionsgebundenen Feiertagen als Thema des Klassenunterrichtes
4
Wir motivieren zu Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft.
Alle individuellen Lernfortschritte werden zeitnah gewürdigt.
Alle Kinder haben die Möglichkeit ihre Leistungsfähigkeit zu messen und ihre Anstrengungsbereitschaft unter Beweis zu stellen.
Alle Kinder werden ermutigt, ihre Stärken über den Unterricht hinaus zu präsentieren.
- Stärkenorientierte Rückmeldung (Schülersprechzeiten)
- Durch Schulinterne und schulexterne Wettbewerbe (s. Unterrichten 6)
- Zusätzliches Engagement im Unterricht und darüber hinaus (Zusatzmaterial, Sternchenaufgaben, Themenvorschläge, Experimente,…)
5
Wir vermitteln die Fähigkeit, Konflikte fair auszutragen.
Alle Kinder lernen verschiedene Formen der Konfliktbewältigung kennen und diese anzuwenden.
 
Alle Kinder der Jahrgangsstufe 2 können sich für die Ausbildung zu Streitschlichtern melden.
Allen Kindern stehen Streitschlichter zur Konfliktbewältigung zur Verfügung.
Durchführung von Projekttagen zum Thema „Starke Kinder brauchen keine Gewalt“.
- Stopp-Hand
- Lösungsorientierte Gespräche (angeleitet oder selbstständig)
- Streitschlichterausbildung (ggf. mehrfacher Ausbildungsturnus)
- Je nach Konfliktsituationen wird in den Klassen mit dem Konzept: „No blame approach“ gearbeitet.
6
Wir unterstützen die Eltern in ihrer Erziehungsarbeit.
Alle notwendigen erzieherischen Handlungsfelder werden zeitnah mit den Eltern thematisiert.
Allen Eltern werden Möglichkeiten außerschulischer Unterstützung eröffnet.
- Durch den Elternsprechtag
 
-Bereitschaft aller Lehrerinnen zu zeitnahen Elterngesprächen
Informationsveranstaltungen
-       Weiterführende Schulen
-       Kompetenzbeurteilungen
-       Elternabend Einschulung
Vernetzung mit Kooperationspartnern
7
Wir unterstützen aktiv eine gesunde Entwicklung der Kinder.
Mit allen Kindern wird regelmäßig die Bedeutung eines gesunden Frühstücks thematisiert.
 
Alle Kinder nehmen neben der thematischen Arbeit zur Zahnhygiene mindestens einmal in der Grundschulzeit an einem Projekt  zur Zahngesundheit teil.
- Wasserangebot in den Klassen
- Klasse 1: Gesundes Frühstück
- Klasse 2: Gesundes Frühstück
- Klasse 3: Ernährungspyramide oder Ernährungsführerschein
- Jährliche Zahnkontrolle durch den Zahnarzt
- Aufbauendes Unterrichtsprojekt zur Prophylaxe durch die Arbeitsgemeinschaft „Zahngesundheit des Kreises Borken“
8
Wir stärken das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung
Alle Kinder lernen, Verantwortung im Umgang mit Energieressourcen zu übernehmen.
- Energiewächter
- Müll sortieren
- Umwelttag in Legden (organisiert vom Heimatverein) verteilen über die Schule

 

Leitsatz 2:
Wir gestalten einen abwechslungsreichen Unterricht für eine ganzheitliche Entwicklung.
 
Leitziele
Qualitätsstandards
Maßnahmen
1
Wir gestalten unseren Unterricht klar strukturiert, zielgerichtet und transparent.
 
Alle Kinder erhalten zu Beginn der Arbeit einen Überblick über die Schritte der Unterrichtsvorhaben.
Alle Kinder erfahren in der Klasse gemeinsam erarbeitete Regeln und Rituale.
- Durch Piktogramme zur Rhythmisierung
- Kinder erhalten eine Ziel- und Aufgabentransparenz
- Durch die Raumregie
- Üben des Stillezeichens
- Durch die Klassen- und Schulordnung sowie der Dienstpläne
2
Wir legen Wert auf ein lernförderliches Unterrichtsklima und geben Raum für sinnstiftende Unterrichtsgespräche.
Alle Kinder werden dazu angeleitet und unterstützt ihre demokratischen Rechte und Pflichten wahrzunehmen.
Die Kinder werden zeitweise mit einbezogen in die Planung von Unterrichtsthemen.
Alle an Schule Beteiligten lernen und leben einen wertschätzenden Umgang miteinander.
- Durch die Mitbestimmung (Klassenrat, Wochenreflexion, des Schulparlaments und der Sitzordnung, …)
- Kinder erfahren interessenbezogenes Lernen ( ggf. Mitbestimmung bei Themenschwerpunkten, Forscherfragen) sowie Wochenrückblick, Montagsgespräche, Gesprächskreise, Konfliktgespräche
- Vorleben von Respekt, Höflichkeit und Achtung voreinander
3
Wir nutzen die Arbeitszeit intensiv für eine gute Qualität des Lern-prozesses und der Arbeitsergebnisse.
Alle Kinder haben das Recht ungestört zu arbeiten.
Alle Kinder werden zu zielgerichteter und zuverlässiger Arbeitsweise angeleitet.
Allen Kindern stehen zusätzliche Materialien zur Verfügung.
Alle Kinder lernen ihre Aufgaben in Eigenverantwortung und Selbstständigkeit zu erledigen.
Alle Kinder haben das Recht in Absprache mit der Lehrerin eine angemessene Bewegungspause einzulegen.
- Optimale Arbeitsbedingungen schaffen durch Berücksichtigung von Konzentrationsvermögen,
- Schaffen individueller Rückzugsmöglichkeiten
- Es gibt einen Wechsel von Ruhe- und Bewegungsphasen
- Qualitative und quantitative Differenzierung
- Freiarbeit, Wochenplan, Tagesplan, Stationen-arbeit, Materialien mit Selbstkontrolle, Lernen mit System im Fach Mathematik
- Reflexion des Arbeitsprozesses und der Arbeitsergebnisse.
4
Wir gestalten einen methodisch-vielfältigen Unterricht.
Alle Schüler werden angeleitet mit unterschiedlichen Methoden ihre Lernprozesse zu organisieren.
Alle Kinder erfahren einen methodisch abwechslungsreichen Unterricht.
- Methodentraining für Schüler
- Methodenwechsel
- Mix der Sozialformen sowie von Frei- und Projektarbeiten
5
Wir fördern und fordern alle Kinder entsprechend ihrer individuellen Begabungen.
Alle Kinder (auch Inklusions- und Flücktlingskinder) erfahren individuelle Förderung durch differenzierte Unterrichtsmaßnahmen und lernen verschiedene Methoden des Lernens kennen.
Alle Kinder lernen Methoden des intelligenten Lernens kennen.
Alle Kinder mit Defiziten im Schulfähigkeitsprofil erhalten im Rahmen des Lernstudios eine zusätzliche Unterstützung.
Alle Kinder werden gefördert, auf unterschiedlichen Wegen zu Lösungen zu kommen.
- Förderunterricht, Förderkurse (LRS, DaZ, DAF, Dyskalkulie, Antolin) Lernstudio (Mäusegruppe), individuelle Förderpläne
- Festgelegte Diagnostik
- Innere Differenzierung durch individuelle Arbeitsmaterialien, qualitativ unterschiedliche Themenschwerpunkte
- Helfersystem über Tutoren/Patenschaften
- Teilnahme an Wettbewerben (Känguru, Plattdeutscher Lesewettbewerb, Könner auf Rädern (schulintern), Malwettbewerb, Lesewettbewerb…), Tanz- Sport- und Theater- AG
6
Wir präsentieren Arbeitsprodukte wertschätzend.
Alle Kinder dürfen ihre Ergebnisse präsentieren.
Alle Kinder werden dazu angeleitet, mit den Arbeitsprodukten anderer unter Berücksichtigung des Arbeitsprozesses kritisch wertschätzend umzugehen.
Jedes Kind wird zur Präsentation positiv ermutigt.
- Ausstellungen
z. B. durch
Leporellos, Lerntagebuch, Portfolio
- Öffentliche Präsentation (Eltern, Klassen, Zeitung, Wettbewerbe…)
7
Wir legen Wert auf eine regelmäßige Reflexion des Arbeitsprozesses und der Arbeitsergebnisse.
Alle Kinder erfahren eine Vertiefung und Festigung ihres Wissens durch die Verbalisierung des Gelernten.
Alle Kinder lernen, sich auf der Grundlage vorliegender Arbeitsergebnisse eine Meinung zu bilden, zu argumentieren und ihre Meinung zu begründen.
Alle Lehrer reflektieren regelmäßig ihren Unterricht im Jahrgangsteam zur Optimierung ihrer Arbeit.
- Organisiert wird dies durch strukturierte Reflexionen auf den emotionalen, sozialen, kognitiven und organisatorischen Ebenen
- Stärkenorientierte Reflexion (Positives, Kritisches, Tipps geben)
8
Wir beurteilen kompetenz-orientiert mit transparenten Leistungserwartungen.
Alle Kinder und Eltern werden über die Kompetenzerwartungen in Kenntnis gesetzt.
Bei allen Kindern der Klasse 1 / 2 wird neben dem Ergebnis die Anstrengungsbereitschaft beurteilt.
Alle Kinder werden regelmäßig über ihren Leistungsstand informiert.
- Schulinterne Beurteilungskriterien für das Arbeits- und Sozialverhalten sowie die Fächer Deutsch und Mathematik
- Stärkere Berücksichtigung des pädagogischen Leistungsbegriffs in Klasse 1 / 2
- Zunehmende Ergebnisorientierung ab
Klasse 3
- Stärkenorientiertes Lehrer – Kind – Gespräch
Tookensystem (Smily…)

 

Leitsatz 3:
Wir beraten sensibel und begleitend für erfolgreiche, individuelle Lernprozesse
 
Leitziele
Qualitätsstandards
Maßnahmen
1
Wir beraten die Schüler zur Verbesserung ihrer Lern- und Leistungsprozesse.
Jeder Schüler erhält regelmäßig Rückmeldung über seinen Leistungsstand.
- Durch regelmäßige Einzelgespräche im laufenden Schuljahr und individuelle Gesprächsangebote vor der Zeugnisausgabe.
2
Wir nehmen die Sorgen und Ängste der Kinder ernst.
Alle Kinder können ihre Sorgen und Anliegen in der Kindersprechstunde vorbringen.
Alle Mitarbeiter der Schule  sind jederzeit für die Anliegen der Kinder gesprächsbereit.
Alle Mitarbeiter der Schule setzen die ihnen zugewiesenen Aufgaben in Notfällen oder Krisen um.
- Jederzeit zugänglicher Kummerkasten oder mögliche Gesprächstermine.
Individuelles Gespräch in der Kindersprechstunde.
- Aufgabenverteilung Notfall- und Krisenteam
- Notfallkoffer, Ersthelferkurse
3
Wir beraten die Eltern hinsichtlich Stärken/ Schwächen ihrer Kinder.
Jeder Schüler nimmt in den ersten Schulwochen an einer Diagnostik (nach Barth…) teil.
Alle Eltern haben die Möglichkeit, sich regelmäßig über den Lern- und Entwicklungsstand ihres Kindes zu informieren.
- Die Sozialpädagogin berät nach Bedarf die Eltern der Lernstudiokinder (Mäusegruppe)
- Es werden individuelle Lehrersprechzeit angeboten.
4
Wir vernetzen uns mit allen Kooperationspartnern zum Wohle des Kindes.
Alle Lehrer sind zum Wohle des Kindes bereit, mit weiteren Experten an einem „runden Tisch“ zusammen zu arbeiten.
Alle Eltern haben jederzeit Anspruch auf Informationen über die Entwicklung ihres Kindes.
Ggf. Runder Tisch bei…
-Lern- und Leistungsfragen
-Schullaufbahnentscheidungen
-Erziehungsmaßnahmen
-emotionaler Unterstütung
-…
5
Wir sorgen für einen fließenden Übergang zwischen Kindergarten und Schule.
Jedes Kind wird während der Kindergartenzeit durch eine Sozialpädagogin oder Lehrerin in Bezug auf seine Sprachkompetenz getestet.
Jedes Kind durchläuft ca. ein Jahr vor Schuleintritt den Einschulungsparcours.
Alle Eltern erhalten in einem Einzelgespräch detaillierte Rückmeldung über den Entwicklungsstand ihres Kindes.
- Durchführung und Beratung der Eltern vor dem Einschulungsparcours.
- Einschulungsgespräche mit den Erzieherinnen der Kindertagesstätten  bzgl. Individueller Förderung.
- Einbindung der Sonderpädagogin in die Diagnostik.
- Abgleich der Kompetenzen im Schulfähigkeitsprofil zwischen Schule und Gesundheitsamt.
- Einschulungsgespräch mit den Eltern.
6
Wir unterstützen die Kinder und Eltern beim Übergang zur weiterführenden Schule.
Alle Kinder und Eltern werden unterstützt, je nach Leistungsniveau des Kindes eine entsprechende weiterführende Schule auszuwählen.
- Besuch der örtlichen  weiterführenden Schulen
- Informationsabend zum Thema „Weiter-führende Schulen“
- Gespräch mit den Schülern
- Beratungsgespräche der Eltern im Rahmen des Elternsprechtages (November des 4. Schuljahres)
- Gegenseitige Hospitationen der Lehrkräfte der Sekundar- und Grundschule)

 

Leitsatz 4:
Wir leben ein aktives und abwechslungsreiches Miteinander  in einem christlichen Bewusstsein.
 
Leitziele
Qualitätsstandards
Maßnahmen
1
Wir gestalten unser Schulleben nach christlichen Werten und feiern christliche Feste im Kirchenjahr.
Alle Schüler haben die Möglichkeit, sich an der Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdiensten aktiv zu beteiligen.
Alle Schüler nehmen an regelmäßigen Gottesdiensten im Laufe des Schuljahres teil.
Alle Schüler beginnen und beenden  ihre Schullaufbahn in der Grundschule mit einem Gottesdienst.
Alle Kommunionkinder erfahren im Religionsunterricht eine Unterrichtsreihe mit thematischer Verknüpfung zur Feier der 1. hl. Kommunion.
- Ökumenischer Einschulungsgottesdienst
- Regelmäßige Gottesdienste
- Wortgottesdienst zum Abschluss des Schuljahres mit allen Schülern
- Fächerübergreifende thematische Arbeit zu den Festen im Kirchenjahr Ostern, Advent, Weihnachten, Erstkommunion
- Religiöse Kontaktstunden durch den Pastor
2
Wir gestalten gemeinsame jahreszeitlich gebundene Feste.
Jedes Kind nimmt während seiner Grundschulzeit an unserem erlebnisreichen Schulfest teil.
Jedes Kind erlebt und gestaltet mindestens zweimal im Jahr ein jahreszeitliches Singen.
Alle Erstklässler (und ihre Familien) werden im Rahmen einer Einschulungsfeier herzlich willkommen geheißen.
Alle Kinder gestalten in ihren Klassen bunte Karnevalsfeiern.
- Vorbereitung und Durchführung eines Schulfestes z. B. Zirkus
 
- Jahreszeitliches Singen mindestens zum Jahres- und Schuljahreswechsel
- Inhaltliche Vorbereitung (Begrüßung und Bildung von Patenschaften zu den Kindern des 1. Jg. durch die 4. Klassen
- Bewirtung durch die Klassenpflegschaften (Jahrgang 2)
- Karnevalsfeier von 8-12 mit Polonaise
3
Wir bieten jedem Schüler die Möglichkeit, Leistungen zu erbringen und Teamfähigkeit zu entwickeln.
Jedes Kind zeigt seine sportlichen Leistungen und sein Geschick im Rahmen von breitgefächerten Spiel- und Sportfesten.
- Schuleigener Vielseitigkeitswettbewerb
- Durchführung der Bundesjugendspiele Leichtathletik und Gerätturnen (4. Schuljahr) am Hauptstandort
- Vorbereitung im Sportunterricht
- Fußballturnier (3. und 4. Jahrgang)
4
Wir fördern kulturelle Begegnungen.
Alle Kinder erleben die Vielseitigkeit unserer Welt durch kulturelle Projekte.
Alle Kinder des Jahrgangs 3 erhalten einen Einblick in das Leben und die Arbeit eines Kinderbuchautors durch die Begegnung in unserer Schule.
Alle Kinder haben die Möglichkeit im Rahmen des Programms  „Kultur und Schule NRW“ am Tanzprojekt „Let´s dance“ teilzunehmen.
- Besuche von Ausstellungen, Theatervorstellungen und Museen, Theater/Oper/Trommelzauber in der Schule
- Autorenlesung
 
 
- Beantragung des Tanzprojekts
 
 
5
Wir bieten zur Stärkung der Persönlichkeit gemeinschaftsfördernde, jahrgangsübergreifende Projekte an.
Alle Kinder nehmen in der Grundschulzeit an Projekttagen teil.
Alle Kinder nehmen einmal in der Grundschulzeit an einem Zirkusprojekt teil.
Alle Kinder der Klasse 3 erleben den Wald mit allen Sinnen.
Alle Kinder nehmen einmal in der Grundschulzeit an einer mehrtägigen Klassenfahrt teil.
Alle Kinder nehmen an einem Projekt zur Präventation des sexuellen Missbrauchs teil.
 
- Festlegung der Projektthemen in der Jahresplanung
- Besuch eines professionellen Mitmach- Zirkus
Zirkusprojekt wird ggf. mit dem Schulfest gekoppelt
- Waldführung in Klasse 3 in Zusammenarbeit mit dem Hegering
- Erkundungsfahrten (Kreis- oder Gemeindeerkundung)
Münsterfahrt/Borkenfahrt und Klassenfahrt
- Projekttheater: Mein Körper gehört mir

 

Leitsatz 5:
Wir arbeiten in Teamstrukturen engagiert und qualitätsorientiert.
                                                    
Leitziele
Qualitätsstandards
Maßnahmen
1
Wir legen Wert auf schulinterne, kollegiale Zusammenarbeit.
Alle Kinder erleben pädagogische Kontinuität und Qualität durch eine enge Zusammenarbeit.
Alle Lehrerinnen erleben die produktive Zusammenarbeit und Reflexion als bereichernd und qualitätssichernd.
Allen Mitarbeitern der Schule ist der regelmäßige und intensive Austausch zum Wohle des Kindes wichtig.
Alle Lehrerinnen halten sich an die gemeinsam entwickelten Regeln, Absprachen und Beschlüsse.
- Kollegiale Beratung und Austausch von Klassenlehrinnen, Fachlehrerinnen und Sonder- sowie Sozialpädagoginnen
- Lehrerkonferenz (regelmäßiges pädagogisches Thema)
- Zwei-Klassenlehrersystem
Austausch bei Vertretungssituation
- Informationsaustausch zwischen OGS und Klassenlehrerinnen
- Dienstbesprechungen (Team OGS)
2
Wir stimmen unsere pädagogische und didaktische Arbeit im Jahrgangsteam regelmäßig ab.
Alle Kinder und Lehrer profitieren von der gemeinsamen Vorbereitung von Unterrichtsinhalten und Leistungskontrollen in Jahrgangsteams.
- Arbeit in Jahrgangsteams (Jahresplanung, Unterricht, Leistungskontrollen…)
3
Wir sorgen für eine professionelle Organisation unserer Schule.
Alle Entscheidungen werden nach einem verbindlichen und transparenten Schulleitungskonzept getroffen.
- Schulleitungskonzept:
Aufgabenverteilungsplan
4
Wir unterstützen unsere Schulentwicklung durch eine Teamarbeit.
In Planungskonferenzen, durch die Lehrerkonferenz beauftragt, wird zu einem abgesprochenen Themenschwerpunkt gearbeitet.
- Teammitglieder der Planungskonferenz geben je nach Bedarf Rückmeldung an die Lehrerkonferenz
 
5
Wir bilden uns regelmäßig und zielgerichtet fort.
Alle Lehrer nehmen mindestens einmal im Halbjahr an einer schulinternen Lehrerfortbildung teil.
Alle Lehrer legen Wert auf individuelle Lehrerfortbildungen zur Kompetenzerweiterung.
- SchiLF
 
- nutzen von Fortbildungsangeboten
 
6
Wir unterstützen die Ausbildung unserer Lehramtsanwärter und profitieren von der innovativen Zusammenarbeit.
Alle Kollegen sind bereit, Lehramtsanwärter in ihrer Ausbildung zu beraten.
 
- Gemeinsame Vorbereitung des Unterrichts und individuelle Betreuung
7
Wir profitieren von der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Eltern/ Erziehungsberechtigten und Schule.
Alle Eltern und Erziehungsberechtigten sind willkommen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten ins Schulleben einzubringen.
 
In allen Schulgremien arbeiten Eltern, Schüler und Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter an zentralen Projekten zur Weiterentwicklung der Schule zusammen.
 
Alle Kinder können ihre Fertigkeit zusätzlich durch die Anwesenheit von Eltern oder Erziehungsberechtigten in Kleingruppen trainieren.
- Unterstützung bei besonderen Unterrichtsvorhaben, wie gesundes Frühstück…(Einbindung von Eltern in Projekte)
- Mitwirkungsgremien
- Schülerparlament
- Lesemütter, Antolin-Mütter
- Radfahrausbildung
- Öffnung von Schule (Kuchenspenden, Cafeteria, Schulfest…)
- Elternmitwirkung Klasse 2 (Kaffee bei Einschulungsfeier)
8
 Wir begrüßen die Partizipation aller Eltern/ Erziehungsberechtigten
Alle Eltern haben die Möglichkeit  im Rahmen der Mitwirkungsgremien Schule mitzugestalten.
Alle Schulpflegschaftsmitglieder sind informiert durch regelmäßigen Austausch miteinander.
Alle Eltern erhalten zweimal jährlich die Info-Broschüre „Das Netz“.
- Klassenpflegschaft
- Schulpflegschaft
- Schulkonferenz
- Austausch zwischen der Schulleiterin und der Schulpflegschaftsvorsitzenden
9
 Wir arbeiten in enger Kooperation mit dem Förderverein.
Alle Kinder profitieren in ihrem Lernprozess von der aktiven Unterstützung des Fördervereins.
Alle Eltern sind eingeladen, sich über den Förderverein in die schulische Arbeit einzubringen.
Alle Ganztagskinder erfahren eine kontinuierliche und kompetente Betreuung und Lernbegleitung durch eine enge konzeptionelle Arbeit zwischen dem Förderverein als Träger der OGS und Schule.
Alle Eltern haben die Möglichkeit, ihre Kinder für die Betreuung „8-13“ unter der Trägerschaft des Fördervereins anzumelden.
Alle Kinder erfahren eine verlässliche Halbtagsschule durch flexible Betreuungszeiten bei kurzfristigen Verschiebungen im Stundenplan.
- Finanzielle Unterstützung von Maßnahmen, wie, Schulhofgestaltung, Fördermaterialien, Ausflüge, Spielkisten
- Organisatorische Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit
- Regelmäßige Treffen zwischen dem -Schulträger zur Qualitätssicherung, der Schulleiterin und der  OGS-Koordinatorin,
- Kurzfristiger Austausch bei Vertretungsplan
Festgelegte Informationsstrukturen

 

 
Leitsatz 6:
Wir kooperieren mit außerschulischen Partnern zur Bereicherung unserer pädagogischen Arbeit.
 
Leitziele
Qualitätsstandards
Maßnahmen
1
Wir sehen in der Verschiedenheit des Einzelnen den Reichtum der Gemeinschaft.
Alle Kinder werden mit ihren Besonderheiten in die Gemeinschaft eingebunden durch eine enge Vernetzung mit der fest installierten  sonderpädagogischen Fachkraft.
- Individuelle Betreuungszeiten
2
Wir ermöglichen eine enge Zusammenarbeit mit allen an der Erziehung Beteiligten.
Allen Eltern und Kindern bieten wir lösungsorientierte Gespräche für eine positive Entwicklung.
- Zusammenarbeit mit der Meile in Form eines „runden Tisches“
3
Wir unterstützen alle Eltern aktiv bei den Lern- und Entwicklungsprozessen Ihrer Kinder.
Alle relevanten Netzwerkpartner treffen sich im Rahmen eines „runden Tisches“.
- Familienunterstützende Maßnahmen/Personen, wie Caritas, Logopäden, Ergo-, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter, Ärzte, Lerninstitute
- Unterstützung bei Antragsstellungen v. z.B. Integrationshelfern
- Unterstützende Personen sind auch Mitarbeiter des Jugendamtes und der Polizei
4
Wir arbeiten eng mit den christlichen Kirchengemeinden zusammen.
Alle Kinder erfahren den christlichen Jahresablauf durch das Feiern christlicher Feste.
Alle katholischen und evangelischen Kinder nehmen mindestens zweimal im Halbjahr an Gottesdiensten teil.
 
 
- Zusammenarbeit/Koop. mit den Pfarrern der kath. und ev. Gemeinde
- Erstellung eines Gottesdienstplans gemeinsam mit den Pfarrern für das Schulhalbjahr
-Ökum. Einschulungs- und Abschlussgottesdienst
- Einladung zu Kinder- und Familiengottesdiensten werden verteilt
Fastenaktion/Adveniat
5
Wir arbeiten vernetzt, damit Ihr Kind sicher und gesund in der Schule lernen kann.
Jedes Kind lernt, wie es sich als Radfahrer und Fußgänger sicher und geschickt im Verkehr bewegt.
Alle Kinder des dritten Jahrgangs haben die Möglichkeit sich zu Juniorhelfern ausbilden zu lassen.
- Jugendverkehrsschule
- Lichterwoche/Polizei
- Radfahrausbildung
- Könner auf Rädern (schulintern)
- Ausbildung von Drittklässlern zu Juniorhelfern durch das DRK
6
Wir fördern die Heimatverbundenheit Ihres Kindes.
 
 
Alle Kinder haben die Möglichkeit an heimatgeschichtlichen Gängen teilzunehmen, um Geschichte und Geschichten über Legden kennen zu lernen.
Allen Kindern mit Migrationshintergrund werden Möglichkeiten zur Teilnahme am externen, muttersprachlichen Unterricht geboten.
Alle Kinder werden ermutigt im außerunterrichtlichen Bereich weitere Sport- und Bewegungsangebote wahrzunehmen z.B. Sport-AG (Tennis)
- Heimatverein, Haus Wessling
- Heimatgeschichte erleben
- Plattdeutsche Sprache (AG)
- Jährliche Abfrage HSU (Herkunftsprachlicher Ergänzungsunterricht)
- Kooperation mit den örtlichen Sportvereinen und dem Kreissportbund
7
Wir fördern die Kreativität der Kinder durch regelmäßige kulturelle Projekte.
Jedes Kind kann sich zu einem Projekt aus dem Bereich musisch-kultureller Erziehung anmelden.
- Tanzprojekt
- Theater-AG (Jg 4)
- Kultur und Schule: Kunstprojekt für OGS
- Weitere wechselnde kreative Projekte in der OGS
8
Wir arbeiten konstruktiv mit dem Schulträger zusammen.
Beide Kooperationspartner arbeiten mit dem Ziel einer guten, gesunden Schule im regen Austausch und wertschätzenden Umgang zusammen.
Alle Beteiligten legen Wert auf eine nach aktuellen, pädagogischen Gesichtspunkten ausgerichtete Ausstattung.
- Regelmäßige Schulbegehungen
- Jährliche, schriftliche Reparaturberichte durch den Hausmeister und die Schulleitung
- Gefährdungsbeurteilung
- Austausch und zeitnahe Bearbeitung der Anliegen

 

Leitsatz 7:
Wir präsentieren unsere pädagogische Arbeit und unsere Schule profilbildend in der Öffentlichkeit.
 
Leitziele
Qualitätsstandards
Maßnahmen
1
Wir informieren regelmäßig über organisatorische und inhaltliche Aspekte.
Alle Eltern und der Schulträger  werden halbjährlich durch das Infoblatt „Das Netz“ sowie über unsere Homepage über Termine, Projekte und inhaltliche Fragestellungen in Kenntnis gesetzt.
Alle Eltern können sich über Standards der Schule informieren.
- „Das Netz“ und unsere Homepage www.brigidenschule-legden.de
- Elternabende
- Informationsabende (z.B. Information für die Schulneulinge, Kompetenzerwartungen,
Übergang zur weiterführenden Schule)
2
Wir begreifen uns als Teil des Gemeindelebens und  öffnen unsere Schule für jedermann.
Alle zukünftigen Schulneulinge werden zu einem Schnuppertag in die Schule eingeladen.
Alle Kinder erfahren eine Wertschätzung und Stärkung ihres Selbstbewusstseins durch die Präsentation ihrer Arbeit nach außen. Alle Eltern und Interessierten erhalten Einblicke in die Arbeit der Kinder.
Für alle Eltern und Interessierten wird einmal jährlich ein Tag der offenen Tür angeboten, an dem sich insbesondere die Offene Ganztagsschule und die Betreuung „8-13“ vorstellt.
- Alle zukünftigen Schulkinder kommen zu einem Schnuppertag in den Unterricht.
- Vorstellungen und Ausstellungen in den Klassen, Fluren oder in der Aula
- Jahreszeitliches Singen
- Kontakt mit der örtlichen Presse
- Tag der offenen Tür mit  Flohmarkt
3
Wir bringen uns aktiv in Traditionsfeste ein.
Alle Kinder und Lehrerinnen haben die Möglichkeit, sich kreativ in die Gestaltung von Festen und Veranstaltungen einzubringen.
Alle Kinder der Theater-AG präsentieren ihr Theaterstück bei Weihnachtsfeiern  örtlicher Vereine.
- Weihnachtsfeier
- Weihnachtliches Theater
- Pfarrfest
- Schnadegang (Asbeck)
- Blumenkorso
- Frauengemeinschaft
- Alten- und Rentnergemeinschaft
- Kolping
4
Wir stellen unsere Aktivitäten regelmäßig in den Medien vor.
Alle Interessierten können sich zeitnah über aktuelle Projekte unserer Schule informieren.
- Durch Printmedien oder unserer Homepage
5
Wir informieren den Schulträger über die Arbeitsbedingungen und  -vorhaben.
Alle Schulausschussmitglieder werden einmal jährlich über Zahlen, Daten, Fakten und Schulentwicklung informiert.
- Durch den Bericht und Vortrag der Schulleitung
6
Wir legen Wert auf ein einheitliches Profil beider Schulstandorte.
 
Alle Kinder, Eltern und Lehrer beider Schulstandorte verstehen sich als eine Schule.
Alle Eltern der Schulneulinge erhalten zur Begrüßung unsere Schulbroschüre.
                                       
 
- Durch die Vereinheitlichung inhaltlicher und organisatorischer Strukturen sowie der gemeinsamen Elternarbeit
- Zusammenschluss der Fördervereine
  (Logo, Schilder,  Schulbroschüre…)

 

Leitsatz 8:
Wir bieten in einem bewegungsförderlichen Umfeld ein vielfältiges, pädagogisches Angebot über den ganzen Tag.
 
Leitziele
Qualitätsstandards
Maßnahmen
1
Wir entwickeln für alle Kinder einen festen Tagesablauf zur persönlichen Strukturierung.
Alle Kinder leben und lernen nach einem individuell festgelegten Tagesplan.
Alle Kinder können sich in einem viertel bzw. halbjährlichen Rhythmus Arbeitsgemeinschaften zuordnen.
- Es gibt eine feste Gruppenzugehörigkeit und feste Bezugspersonen
- Betreuung erfolgt unmittelbar nach dem Unterricht
- Feste Zeiten zur Erledigung von Hausaufgaben
- Erstellen von individuellen Plänen
2
Wir fördern interessen-bezogenes Lernen und Kreativität.
Alle Kinder haben die Möglichkeit der Teilnahme an AGs aus den Bereichen Sport, Musik, Kunst und Natur.
- Kooperation mit dem Kreissportbund und dem Sportverein SuS Legden, auch Jungen- und Mädchensport
- Programm Kultur und Schule
- Teilnahme an Schul-AGs z. B. Theater, Tanzen
3
Wir unterstützen die Eigeninitiative der Kinder.
Alle Kinder haben Freiräume, in denen sie sich frei entfalten können.
- Freie Spielzeiten
- Freie Partner- und Spielwahl über die Gruppen hinaus
4
Wir integrieren unser großzügiges Schulgelände mit vielfältigen Bewegungsmöglichkeiten in unseren Alltag.
 
 
Alle Kinder gestalten ihre Pausenzeiten ihrem Bewegungsdrang entsprechend.
Alle Kinder trainieren ihre Wahrnehmungsfähigkeit durch vielfältige Bewegungsangebote.
Allen Kindern steht ein Fußballplatz zur Verfügung.
Angeboten werden:
- Großgeräte zum Klettern Balancieren und Werfen
- Rasenflächen
- Naturnahe Flächen
- Sandkasten
- Tischtennisplatten
- Hüpfspiele
- Spielkisten mit zentraler Ausgabe
5
Wir bieten allen Kindern eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung.
Alle Speisen werden frisch und ausgewogen zubereitet, wobei die Wünsche der Kinder mitberücksichtigt werden.
- Einstellung einer ausgebildeten Köchin
- Kooperation mit örtlichen Lieferanten:
Einkauf von frischen, saisonalen Produkten
- Projekt „Kochprofis“
6
Wir bieten allen Kindern des Ganztags eine
pädagogische Betreuung in einer familienähnlichen
Atmosphäre.
Alle Vollzeitmitarbeiter der OGS haben eine pädagogische Ausbildung.
Alle Räume haben ein pädagogisches Raumkonzept.
Alle Kinder nehmen ihr Essen in kleinen Tischgemeinschaften ein.
- Qualifizierte, pädagogische Aus- oder Fortbildung als Einstellungskriterium erforderlich
- Regelmäßige Fortbildungen
- Zum Raumkonzept:
Ruheraum, feste Gruppenräume, Speiseraum mit Gruppen an runden Tischen, Werk- und Bastelraum, Hausaufgabenräume, Waschraum mit persönlichen Gegenständen z.B. Handtuch/Zahnbürste, Garderobe mit eigener Aufbewahrungsmöglichkeit, Versammlungsraum, Bewegungsraum
Erweiterung des OGS-Gebäudes
7
Wir unterstützen alle Kinder des Ganztags bei der
selbständigen Erledigung ihrer
Hausaufgaben.
Alle Kinder erledigen mit individueller Betreuung und in kleinen Gruppen zuverlässig und möglichst selbstständig ihre Hausaufgaben.
Alle Kinder haben das Recht auf eine ruhige Arbeitsatmosphäre, um ihre Hausaufgaben konzentriert erledigen zu können.
Alle Lehrer sind bereit sich im Rahmen des Stundenkontingents in den Ganztags einzubinden.
- Lehrerstunden werden mit eingeplant, hinzu kommen feste Mitarbeiter zur kontinuierlichen Unterstützung
- Es erfolgen individuelle und differenzierte Absprachen mit den Klassenlehrerinnen
- Flüstertonregel
- Interne Verabredung von Kontrollzeichen
8
Wir pflegen eine enge Kooperation zwischen unterrichtlicher und außerunterrichtlicher Arbeit.
Alle Mitarbeiter der Schule identifizieren sich mit den gemeinsam erarbeiteten Leitideen des Schulprogramms.
Alle Kinder erfahren die Schule als Lern- und Lebensraum mit einheitlichen Strukturen.
 
 
- Gemeinsame Gespräche zwischen den Klassenlehrerinnen und der OGS, ggf. schriftliche Mitteilung
- Nach Möglichkeit Teilnahme von OGS-Mitarbeitern an Lehrerkonferenzen
- Lehrerinnen in der Hausaufgabenbetreuung
- Regelmäßige Teilnahme der Schulleitung an Dienstbesprechungen der OGS
- Umsetzung des Beratungs-, Präventions- und Erziehungskonzeptes in allen Bereichen der Schule
9
Wir fördern interkulturelle Kompetenzen und ermöglichen Inklusion
Alle Kinder unterschiedlicher Herkunft werden nach Bedürfnissen entsprechend unterstützt.
Alle Kinder mit besonderen Unterstützungsbedarfen werden individuell angeleitet.
- Berücksichtigung der kulturellen Unterschiede bei der Ernährung
-Austausch über kulturelle Unterschiede bei dem Erziehungsauftrag
Austausch über Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder mit Behinderungen sowie Störungen in den Wahrnehmungsbereichen

 

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